Zum 20-jährigen Bestandsjubiläum 1968 bereitete sich die Kampfmannschaft mit dem Aufstieg in die 1. Landesliga selbst das größte Geschenk. Nachdem 1968 Ladislav Vorich die Sektionsleiterstelle übernahm und in der Winterpause 1969 mit Hauptmann Günter Steinbock aus Ried ein neuer Trainer verpflichtet werden konnte, ging es nach anfänglichen Schwierigkeiten um den Klassenerhalt ab dem Sommer 1970 steil bergauf. So konnte 1970/71 und 1971/72 zweimal der Vizelandesmeister nach Altheim geholt werden.
Im Jahr 1973 wurde mit dem OÖ Landesmeistertitel der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte verzeichnet. Einen der bittersten Wege musste der SK Altheim 1976 gehen. Nach einem Spielabbruch im letzten Spiel in Grieskirchen musste der SKA nur wegen der schlechteren Tordifferenz (1 Tor!) gegenüber dem SV Antiesenhofen in die 2. Landesliga West absteigen. Franz Jakob löste Ladislav Vorich als Sektionsleiter ab. Im ersten Spieljahr 1976/77 wurde mit dem neuen Trainer Josef Klugsberger eine junge Mannschaft aufgebaut. Umso überraschender war es für alle, dass dieses Team nur um einen Punkt den Meistertitel verpasste. Im Sommer 1977 wurde mit Max Krapf ein neuer Trainer und mit Otto Hagn ein bekannter Stürmer verpflichtet. Mit ihnen konnte der SKA nach einem Kopf-an-Kopf Rennen mit dem SV Gmunden schon in der folgenden Saison den Wiederaufstieg in die höchste Liga feiern.
Im 30-jährigen Vereinsjubiläum wurde auch die überdachte Sitzplatztribüne für 500 Besucher sowie die darin befindlichen Umkleideräume und Sportbuffet ihrer Bestimmung übergeben.
