Nach dem Abstieg aus der OÖ-Liga vertraute der Vorstand weiter dem Trainerteam um Johann Hartinger mit dem Ziel den Aufstieg so bald als möglich zu schaffen. Am Ende des Spieljahres erreichte die Mannschaft mit 45 Meisterschaftspunkten den 3. Tabellenrang. Um dem Ziel des Wiederaufstieges in die OÖ.-Liga wieder einen Schritt näher zu kommen, versuchte es der Verein in der Saison 2009/10 wiederum mit einem neuen Trainer. So wurde mit Gerhard Mittermayr ein alter Bekannter als Trainer verpflichtet. Nach einer hervorragenden Herbstsaison startete man mit viel Optimismus in die Frühjahrsmeisterschaft. Magere 2 Punkte nach 6 Meisterschaftsspielen zwangen den Vorstand zum Handeln. In letzter Konsequenz erfolgte ein neuerlicher Trainerwechsel. Gerhard Mittermayr wurde von Günter Steininger als Spielertrainer abgelöst. Vor der letzten Meisterschaftsrunde belegte der SK Altheim Rang 11. Das letzte Meisterschaftsspiel bestritt der SK Altheim im Bezirksderby gegen den FC Braunau. Vor 500 Zuschauern endete die Partie 1:1. Bedingt durch die Siege von SV Friedburg und Neumarkt/ Pötting rutschte der SK Altheim auf einen Abstiegsplatz und stand sportlich somit als Absteiger in die Bezirkliga West fest. Als man sich bereits mit dem Abstieg aus der Landesliga West abgefunden hatte, kam seitens des OÖFV die erfreuliche Nachricht, dass aufgrund eines Lizenzierungsverfahrens einer Mannschaft in der Regionalliga Mitte der SK Altheim weiter in der Landesliga West bleiben darf. Neuer Trainer in der Saison 2010/11 wurde Wolfgang Felber, die Agenden des sportlichen Leiters übernahm Josef Lindlbauer. Neu verpflichtet wurden unter anderem die Spieler Markus Forst, Rudolf und Walter Bruckbauer, Roman Wührer und Thomas Duft. Durch diese personellen Veränderungen kehrte bei den roten Teufeln wieder eine gewisse Aufbruchsstimmung ein und dies widerspiegelte sich am Ende des Spieljahres mit dem 3. Tabellenrang. Klares Ziel des Vorstands an den Trainerstab war die positive Entwicklung der Mannschaft und einzelner Spieler weiter zu forcieren.
Tabellenmäßig erreichte der SK Altheim in den kommenden Saisonen gute Mittelfeldplätze. Im Spieljahr 2013/14 wurde dem bisherigen Trainerteam weiterhin das Vertrauen geschenkt. Verletzungsbedingt konnte an die Leistungen der Vorsaisonen nicht angeschlossen werden. Nach Ende der Herbstsaison legte Josef Lindlbauer das Amt des sportlichen Leiters zurück. Am 19. Spieltag ging das Heimspiel gegen den SK Schärding im Achtalstadion mit 1:6 verloren. In der Tabelle stand der SKA mit 13 Punkten aus 19 Spielen am letzten Tabellenplatz. Der Vorstand versuchte mit einem Trainerwechsel dem Abstieg in die Bezirksliga West zu entfliehen. Auf Wolfgang Felber folgte der langjährige Lask- Spieler Karl Meister als neuer Trainer. In den noch ausstehenden 7 Meisterschaftsrunden gelang es dem neuen Trainer jedoch nicht mehr das Ruder herumzureißen. Mit 17 erreichten Punkten aus 26 Meisterschaftsspielen belegte die Mannschaft des SK Altheims den letzten Platz in der Abschlusstabelle und stand als Absteiger in die Bezirksliga West fest.
Nach dem Abstieg in die Bezirksliga West wurde die Position des sportlichen Leiters mit Günter Schachl neu besetzt. Mit dem bisherigen Trainer Karl Meister wurde seitens des Vorstandes das Projekt sofortiger Wiederaufstieg in die Landesliga West in Angriff genommen. Der Mannschaftskader wurde verstärkt. Nach den Auswärts-Niederlagen in St. Marienkirchen und Gilgenberg beendete der Vorstand frühzeitig die Zusammenarbeit mit Trainer Karl Meister. Der sportliche Leiter Günter Schachl übernahm zusätzlich das Amt des Trainers. Nach den anfänglichen Startschwierigkeiten in der neuen Liga konnte die Mannschaft unter der Regie von Günter Schachl zum Ende der Herbstmeisterschaft mit 21 erreichten Punkten bereits auf den dritten Rang vorstoßen. In der Winterpause verpflichtete die sportliche Leitung mit Roman Baumgartner einen jungen dynamischen Trainer. Auch die Mannschaft wurde weiter im Angriff und in der Abwehr verstärkt. In der Frühjahrsmeisterschaft gelang es keinem der Vereine, die um den Aufstieg in die Landesliga West spielten, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Vor der letzten Meisterschaftsrunde waren die beiden Teams aus Altheim und Dorf/Pram punktegleich an der Tabellenspitze. Jedoch hatte Dorf/Pram eine um 4 Tore bessere Tordifferenz. Der SK Altheim gewann sein Heimspiel gegen Taufkirchen/Pram mit 2:0 und war auf Schützenhilfe von der Union Eggelsberg/Moosdorf angewiesen. Die Union Eggelsberg/Moosdorf schaffte in Dorf/Pram ein Untentschieden. Nach Bekanntwerden des Ergebnisses waren die Spieler und Fans nicht mehr zu halten und es wurde ausgelassen und ausgiebig der Meistertitel gefeiert. Nach einem Jahr Abstinenz war man wieder zurück in der Landesliga West.
Mit dem Wiederaufstieg in die Landesliga West trat Präsident Dr. Franz Mitterbauer, nach 10 Jahren in seinem Amt, zurück. Neuer Präsident wurde Dir. Josef Gadringer. Oberstes Ziel für das Spieljahr 2015/16 war die Klasse zu halten und die Mannschaft weiterzuentwickeln. Das Betreuerteam um Roman Baumgartner blieb unverändert. Nach einigen Abgängen konnte die Mannschaft trotzdem verstärkt werden. Am Ende des Spieljahres konnte der SK Altheim als Aufsteiger in die Landesliga West den hervorragenden 6. Platz erreichen. Nach dem Rücktritt von Günter Schachl am Ende der Saison 2015/16 wurde mit Walter Simmelbauer ein neuer sportlicher Leiter bestellt. Der Mannschaftskader veränderte sich an einigen Positionen. Da wir bereits aus eigener Erfahrung wussten, dass es im zweiten Jahr nach einem Aufstieg immer sehr schwierig ist die Klasse zu halten, war dies das erklärte Ziel für das Spieljahr 2016/17. Am Ende der Herbstsaison belegten man jedoch mit 10 Punkten den 14 Tabellenrang und überwinterte als Tabellenschlusslicht. Die Mannschaft wurde im Winter nochmals qualitativ verstärkt. In der Rückrunde holte der SK Altheim 21 Punkte (Platz 5 in der Rückrundentabelle), erhöhte somit den Punktestand auf 31 und erreichte damit in der Abschlusstabelle den 10. Platz. Unser sehr engagierter Trainer Roman Baumgartner wechselte zu unserem Bedauern zu unserem Ligakonkurrenten dem SV Friedburg. Für die neue Spielsaison 2016/17 der Landesliga West übernahm Wolfgang Felber das Traineramt. Dem sportlichen Leiter Walter Simmelbauer folgte Mario Rautner. Die Abgänge wurden durch die Neuverpflichtungen kompensiert. Das Abstiegsgespenst ließ den SK Altheim auch in der aktuellen Saison nicht los. Nach einem Auftaktsieg gegen den SC Marchtrenk standen nach 11 absolvierten Runden lediglich 10 Punkte auf dem Konto, in der Tabelle bedeutet das Zwischenrang 13. Vor den letzten beiden Runden der Herbstmeisterschaft wurde die Zusammenarbeit mit Wolfgang Felber beendet. Die beiden verbliebenen Spiele der Hinrunde übernahmen interimsmäßig Markus Stöckl und Richard Tusori. Der SK Altheim überwinterte mit 13 Punkten auf Rang 13 einem Relegationsplatz. Für die Rückrunde konnte als neuer Trainer Thomas Klochan verpflichtet werden. Thomas Klochan setzte sowohl im konditionellen als auch im taktischen Bereich Schwerpunkte. In der Rückrunde holte das Team von Thomas Klochan 21 Punkten, mit insgesamt 34 Punkten belegte der SK Altheim in der Abschlusstabelle den 10. Rang.
